
Die «Schießbude» der Band ist
kaum von einem echten Schlagzeug
zu unterscheiden.
Rein akustisch, natürlich.
Philipp griff mit 11 Jahren erstmals zur Gitarre. Nicht aus Liebe zur Musik, wie er heute zugibt: Seine Cousine war Schuld. Die konnte bereits Gitarre spielen und heimste den ganzen Erfolg bei Onkels und Tanten ein. Offensichtlich war dieser Ansporn ausreichend, denn Philipp hat in den Jahren danach so ziemlich alles ausprobiert, was ins schmale Budget des Homerecordings passt.
Straßenmusik, Lagerfeuergeschrumme und selbstgeschriebene Lieder für die Angebetete: Ein echter Barde kennt keine Grenzen. Mit fortschreitender Entwicklung bezahlbarer Computertechnologie konnte Philipp schließlich eine eigene CD produzieren. Sie erschien unter dem Eigenlabel "Rumpelrausch Täips" und kann unter http://rumpelrausch.de.vu/ kostenlos bezogen werden. Hier können auch die virtuellen Musikinstrumente (sog. VST-Plugins) von Philipp heruntergeladen werden.
1998 kam Philipp eine Erkenntnis, die zum Zündfunken einer neuen Band werden sollte: Musik macht mit anderen zusammen noch mehr Spaß. Musikalische Unterhaltung sollte es sein, aber bitte nicht als Sänger in ein vom Schlagzeug schon zugedröhntes Mikrofon brüllen müssen. Da schon lieber als Sänger das Mikrofon mit Schlagzeugklängen volldröhnen.
Und so kam es dann auch: Über das Internet fand sich Christoph, der ähnliche Ideen hatte und auch gleich Michel mit in die Sache hineinzog. Die Band war geboren.